Daniel Schade aus Berlin ist Vizepräsident Ost des Verbands der Köche Deutschlands e. V. (VKD)

Der VKD hat ein neues Präsidium. Daniel Schade, Küchenleiter im Tannenhof Berlin-Brandenburg für den Großraum Berlin, freut sich, dass er künftig die Geschicke des Verbands mitgestalten darf.


Frankfurt/Main, 9. Oktober 2017 – Daniel Schade ist Vizepräsident Ost des Verbands der Köche Deutschlands e. V. (VKD). Das verkündete der Verband während seiner Generalversammlung.
„Der VKD soll erster Ansprechpartner sein, wenn es um Fragen zu Ernährung und Gastlichkeit geht“, sagt der 33-Jährige. Er selbst habe sehr vom Netzwerk des Berufsfachverbands profitiert. In seiner Position als Vizepräsident Ost wolle er nun etwas von der Unterstützung zurückgeben, die er einst bekommen hat. Dies möchte er auch durch den weiteren Ausbau des Köche-Netzwerks erreichen.
Das neu gewählte, fünfköpfige Präsidium um Präsident Andreas Becker strebt an, den Verband in der Öffentlichkeit noch präsenter zu machen und eine führende Plattform zu bieten, wenn es um für Köche relevante Themen geht. Zudem möchte es sich weiterhin stark für eine Neustrukturierung der Ausbildungsordnung einsetzen und das Berufsbild attraktiver machen. Darüber hinaus soll die Präsidiumsarbeit auf die Stabilisierung des Mitgliederbestands ausgerichtet sein.

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